RMV-Smiles für die kleinen Wölfe

Sie nutzen die RMV-Smartphone-App um Bus- und Bahnkarten zu kaufen? Sie nehmen am RMV-Smiles-Programm teil? Sie wissen nicht wohin mit den gesammelten Punkten?. Nun, da haben wir jetzt die Lösung.

Ab sofort können Sie Ihre gesammelten Smiles den kleinen Wölfen, der Jugendgruppe des Fördervereins Fasanerie, zugute kommen lassen. Weitere Informationen zur Spendenaktion gibt es auf der RMV-Wünsche-Erfüller-Seite.

Informationen wie das Programm funktioniert gibt es es auf der eigens eingerichteten Fragen & Antwort Seite (FAQ) des RMV.

Und wenn Sie das Handy-Ticket noch nicht verwenden, hier die Links zu den entsprechenden Apps:

Handy-Ticket für Android-Smartphones
Handy-Ticket für IOS (Apple) Smartphones

 

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Ein Stück Heimatliebe – Welle der Solidarität für die Fasanerie

Den unten stehenden Artikel durften wir mit freundlicher Genehmigung des Lilienjournals übernehmen.

Die Wiesbadener Stadtgesellschaft zeigt sich derzeit von ihrer besten Seite. Nach der Betroffenheit über die Sturmschäden Anfang August, vor allem im Natur- und Pflanzenpark Fasanerie, brach eine gewaltige Welle an Hilfsangeboten los, die bis in den Herbst anhält. Verdientermaßen, für dieses immer noch kostenlose Freizeit- wie Lernangebot so nah an der Stadt und doch mitten im Wald. Bürger, Ämter, städtische Gesellschaften und Firmen zeigten ihre Solidarität mit der Fasanerie und packten bei Aufbau mit an oder spendeten Geld. Von Mario Bohrmann

Es war die Nacht auf den 1. August. Ein schweres Sommergewitter brachte heftigen Sturm mit sich und schob im Zick-Zack-Kurs eine sogenannte Böenwalze vor sich her, die sich durch den Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden fraß. Die tornadoartigen Winde hinterließen Schneisen der Verwüstung, vor allem im Stadtwald zwischen Eiserner Hand und Platte, also mitten durch die Fasanerie.

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Danke, Danke, Danke …

Hervorgehoben

… an alle Helfer, die bei der Beseitigung der Sturmschäden geholfen haben, an alle Spender die die schnelle Instandsetzung erst ermöglicht haben und an alle anderen die auf mannigfaltige Weise geholfen haben um die Fasanerie schnell wieder zu dem zu machen was sie ist. Ein Freizeiterlebnis für Jung und Alt vor den Toren Wiesbadens.

Eine Information für die Spender: dem Finanzamt reicht es wenn Sie bei Spenden bis 200 € den Kontoauszug als Spendenquittung beifügen.

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Tierparkfreund 2017: Bernd Sygulla

Anlässlich des exklusiven Tierpatenspazierganges am 25. August 2017 wurde Bernd Sygulla zum Tierparkfreund ernannt.

Bernd Sygulla ist Schäfer und Schafscherer aus Leidenschaft. Als Kind hat er im Wehener Schloss gewohnt und konnte gegenüber beobachten, wie Schafe geschoren wurden. Das hat ihn sehr interessiert und er durfte bald helfen. Bereits mit 12 Jahren hat er sein erstes Schaf alleine geschoren.

Tierparkfreund 2017: Bernd Sygulla

Im Laufe der Jahre sollten viele folgen. Auch als Erwachsener behielt er diese Leidenschaft bei. Neben seinem Beruf beim Klärwerk in Taunusstein hat er fleißig Schafe geschoren. Und wenn die Schafbesitzer kein Geld hatten wurde er mit einem Lamm entlohnt. So entstand nach und nach eine eigene Herde. Heute besitzt Bernd Sygulla 190 Tiere. Urlaub hat er seit über 40 Jahren keinen gemacht erzählt er und vermisst es auch nicht.

Seit mehr als 10 Jahren kommt Bernd Sygulla in die Fasanerie und schert dort die Schafe und zwar kostenlos!

Dies nimmt der Förderverein und die Tierparkleitung gerne zum Anlass, ihn zum Tierparkfreund zu ernennen und ihm für dieses Engagement zu danken.

Im Beisein von rd. 100 Tierpaten überreichte die Vorsitzende des Fördervereins, Conny Kempken, dem sichtlich gerührten Bernd Sygulla die Ehrenurkunde.

Die Bären sind los …

… zumindest momentan.

Nachdem der Zaun des Bärengeheges nun wieder voll funktionsfähig ist, dürfen unsere 3 Bären wieder die Vorzüge des großen Geheges geniessen.

Zumindest für eine Weile, den demnächst wird unser Single-Wolf eine neue Partnerin bekommen. Dann heisst es für die Bären nochmal ein paar Tage in der Hütte (also im Haus natürlich) verbringen, bis sich die Fähe (so heisst eine Wölfin auf Fachdeutsch) eingewöhnt hat.

Wir danken allen, die bei der Wiederherstellung des Zaunes geholfen haben, sehr herzlich.

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