Schotter für die Otter

Schotter für die Otter – Günter Högner,, Conny Kempken, Heidi Zingelmann, Sven Gerich

Der Vorsitzende der Naspa, Günter Högner, und der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, OB Sven Gerich überreichten Conny Kempken (vorsitzende des Fördervereins) und  Heidi Zingelmann (Schatzmeisterin) einen Scheck in Höhe von 5000.- Euro für die Umgestaltung der Ottergeheges. Wir danken der Stiftung für die großzügige Unterstützung.

Danke an ESWE-Versorgung …

… alle Jahre wieder verzichtet die ESWE-Versorgung auf Weihnachtsgeschenke an die Geschäftskunden und spendet für den guten Zweck.

Dieses Jahr gingen die 5000 gesparten Euro an den Förderverein Fasanerie um bei der Beseitigung der Sturmschäden und der Realisation weiterer Projekte zu helfen.

Heidi Zingelmann, Ralf Schodlock, Conny Kempken, Foto: Paul Müller / ESWE-Versorgung

„Als Wiesbadener Unternehmen sehen wir uns der Region verpflichtet und verstehen uns als Partner vor Ort“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Die Fasanerie ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein Stück Heimat. Der Förderverein trägt zur Erhaltung dieses Naherholungsziels bei. Gerade nach dem diesjährigen Sommersturm hat sich gezeigt, wie wichtig diese Aufgabe ist.“

Wir danken der ESWE-Versorgung für die Spende.

Ein Stück Heimatliebe – Welle der Solidarität für die Fasanerie

Den unten stehenden Artikel durften wir mit freundlicher Genehmigung des Lilienjournals übernehmen.

Die Wiesbadener Stadtgesellschaft zeigt sich derzeit von ihrer besten Seite. Nach der Betroffenheit über die Sturmschäden Anfang August, vor allem im Natur- und Pflanzenpark Fasanerie, brach eine gewaltige Welle an Hilfsangeboten los, die bis in den Herbst anhält. Verdientermaßen, für dieses immer noch kostenlose Freizeit- wie Lernangebot so nah an der Stadt und doch mitten im Wald. Bürger, Ämter, städtische Gesellschaften und Firmen zeigten ihre Solidarität mit der Fasanerie und packten bei Aufbau mit an oder spendeten Geld. Von Mario Bohrmann

Es war die Nacht auf den 1. August. Ein schweres Sommergewitter brachte heftigen Sturm mit sich und schob im Zick-Zack-Kurs eine sogenannte Böenwalze vor sich her, die sich durch den Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden fraß. Die tornadoartigen Winde hinterließen Schneisen der Verwüstung, vor allem im Stadtwald zwischen Eiserner Hand und Platte, also mitten durch die Fasanerie.

Weiterlesen